Pumpstation Cumhuriyet
İSKİ
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PROJEKTNAMEİSKİ PUMPSTATION CUMHURİYET PROJEKT
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SEKTORTRINKWASSERLEITUNGEN
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REALISIERUNGSDATUM2019-2020
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UMFANG
- Revision des Tank-DCS-Automatisierungssystems der Hauptverwaltung von İSKİ.
- Neuherstellung der im System befindlichen DCS-, PLC-, RTU- und RIO-Schaltschränke.
- Kommunikation zahlreicher Schaltschränke und des zentralen Systems untereinander, sowie deren Überwachung und Steuerung über die SCADA-Oberfläche.
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ANWENDUNG
Die vorhandenen AC70-CPUs jeder Pumpe wurden durch DCS-Steuerungen der neuen Generation AC800M PM856-Serie ersetzt. Die in der bestehenden Architektur als Remote I/O geführten Teile werden weiterhin als Remote I/O genutzt. TB825-Glasfaserkarten, die die Kommunikation zwischen den DCS-Steuerungen und den Remote-I/O-Schaltschränken gewährleisten, wurden beschafft und montiert. In diesem Zusammenhang wurden Multimode-Glasfaserkabel zwischen den beiden Punkten verlegt, abgeschlossen und getestet.
Zur Deaktivierung der bestehenden AF100-Kommunikationsinfrastruktur und zum Aufbau einer neuen redundanten Ethernet-Kommunikationsinfrastruktur wurde neben dem Haupt-DCS-Schaltschrank ein Netzwerkschrank installiert. Die erforderliche Ethernet-Kabelinfrastruktur wurde zwischen diesem Schrank und den Motorpumpen-DCS-Steuerungen, Bediener-Arbeitsstationen, der Haupt-DCS-Steuerung sowie den Modbus-Kommunikationsgeräten eingerichtet und für die Inbetriebnahme vorbereitet.
Das vorhandene Advant 450 DCS-System wurde durch DCS-Steuerungen der neuen Generation AC800M PM862 ersetzt. Die neu installierte DCS-Steuerung wurde redundant konfiguriert.
Die Glasfaserkabel, die zwischen der Wago PLC des Abwasserreservoirs und der Wago PLC im Mimic-Schaltschrank verlegt wurden, wurden getestet, wodurch die Kommunikationsinfrastruktur nutzbar gemacht wurde. Es wurde festgestellt, dass die Kommunikationsanschlüsse der Wago-PLCs defekt waren. Als Lösung wurde eine Siemens-PLC aus dem zur Demontage vorgesehenen Luftkessel-Schaltschrank getestet und bei Eignung für diese Aufgabe verwendet.
Die vorhandenen UNIX-basierten Bedienerstationen wurden vollständig entfernt und durch ein Windows-Betriebssystem-basiertes 800xA v6. SCADA-System ersetzt.
Da das System über 2 (zwei) Bedienerstationen verfügt, wurde die Verbindung dieser Stationen zu den Servern über Remote-Verbindungsterminals realisiert. An der ersten Bedienerstation wurden 2 (zwei) und an der anderen Bedienerstation 3 (drei) Bildschirme installiert. Der dritte Bildschirm der zweiten Bedienerstation hat eine Mindestgröße von 55 Zoll, und die Überwachung der vom Betrieb festgelegten Parameter wurde erfolgreich gewährleistet. Darüber hinaus arbeitet das SCADA-System in einer Client-Server-Architektur, wobei die Server redundant eingerichtet wurden. Die Kommunikationsarchitektur zwischen Client, Server und Steuerungen basiert auf Ethernet, ist redundant ausgelegt und wurde entsprechend implementiert.
Eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) der gleichen Marke mit den Spezifikationen des vorhandenen USV-Systems wurde beschafft und vor Ort geliefert. Neben der vorhandenen USV wurde ein geeigneter Platz geschaffen und für die Inbetriebnahme im Falle eines Ausfalls vorbereitet.
Eine Kommunikationsinfrastruktur wurde zwischen der Siemens RTU und dem neu installierten DCS-System aufgebaut. Auf Wunsch, die Durchflussmessersignale (Debimeter) kabelgebunden zu empfangen, wurde diese Infrastruktur mit 6-adrigen Kupferkabeln vorbereitet. Die interne und externe Schaltschrank-Kommunikation wurde über Ethernet-, Glasfaser- und Profibus-Kabel sichergestellt.
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